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Ein Managementsystem für die Informationssicherheit (ISMS) dient Unternehmen als solider Rahmen für die Verwaltung von Informationssicherheits Risiken. Es ist ein proaktiver Ansatz, der Schwachstellen identifiziert, Kontrollen implementiert und eine Kultur des Sicherheitsbewusstseins fördert. Die Welt der Informationssicherheit besteht jedoch nicht per se aus einem eigenständigen und geschlossenen Rahmen. Viele Organisationen arbeiten innerhalb eines Netzes von Vorschriften, die spezifische Anforderungen an die Informationssicherheit stellen. Andererseits erfordern Haftungen und die Notwendigkeit, die Kosten für die Dokumentation und Genehmigung von Sicherheitsmanagement Systemen zu senken, zertifizierung basierte Ansätze, die von externen Parteien gewährleistet werden können. Hier wird die Einhaltung dieser Vorschriften entscheidend, und die Brücke zwischen ISMS und Compliance wird geschlagen.
Viele der Kernkomponenten eines ISMS stehen in direktem Zusammenhang mit den Anforderungen der Compliance-Vorschriften. So geht’s:
Der Einsatz eines ISMS als vorbereitender Schritt zur Erreichung der Konformität hat mehrere Vorteile:
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Einführung eines ISMS ein optimaler Ausgangspunkt ist, um zu einem auf der Einhaltung von Vorschriften basierenden Ansatz überzugehen: Denn alle Schritte, die beim Aufbau eines ISMS unternommen werden, können in den Anforderungen an die Einhaltung von Vorschriften anerkannt werden
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