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Malware, die Abkürzung für “bösartige Software”, bezeichnet jede Software, die darauf abzielt, Computersysteme, Netzwerke oder Geräte zu beschädigen, vertrauliche Informationen der Benutzer*innen*innen zu stehlen, Systemressourcen zu nutzen oder sich unbefugten Zugang zu verschaffen. Malware wird in der Regel ohne das Wissen der Benutzer*innen oder durch einen Trick auf den Geräten installiert und kann verschiedene schädliche
Aktivitäten ausführen. Zu den Malware-Typen gehören:
– Trojaner: Ein Trojanisches Pferd ist im Zusammenhang mit Computer Software ein Programm, das schädliche Programme enthält oder installiert.
– Worms: Computerwürmer sind unabhängige Computerprogramme, die sich selbst replizieren, ähnlich wie Viren.
– Spyware: Spyware ist eine Software, die Informationen über ein Unternehmen, eine Organisation oder eine Einzelperson ohne deren Wissen sammelt und die gesammelten Informationen dann an ein oder mehrere Unternehmen sendet, in der Regel den Betreiber der Spyware.
– Rootkit und Bootkit: Bezieht sich auf eine Reihe von bösartiger Computersoftware, die Software Tools im System verändert oder deaktiviert, um andere Software zu verstecken.
– Keylogger: Zeichnet Tastatureingaben auf dem infizierten System auf. Dieser Vorgang wird als Keylogging oder Tastaturaufzeichnung bezeichnet.
– Ransomware: Ransomware ist bösartige Computersoftware, die (a) Daten auf einem Computer verschlüsseln, (b) den Zugang zu einem Computer sperren oder (c) damit drohen kann, gestohlene private Daten vom Computer des Opfers zu veröffentlichen.
– Phishing- und Soziale Manipulations-Angriffe : Phishing- und Soziale Manipulations-Angriffe sind Angriffsarten, bei denen Cyberkriminelle Manipulations- und Täuschungstaktiken anwenden, um persönliche Informationen von ihren Zielpersonen zu stehlen.

Abbildung-2
(Quelle: https://www.infrascale.com/ransomware-protection-in-2019/)
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